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furioses Schulfest

Veröffentlicht: Montag, 16. Juli 2018

Talentshow statt Unterricht

Eine gute Motorik, Konzentration und Geschicklichkeitbewiesen Chiara Bahmann und Vivien Rieth aus der zweiten Klasse beim „Stacking", dem rasanten koordinierten Stapeln von Bechern. lfl
Eine gute Motorik, Konzentration und Geschicklichkeitbewiesen Chiara Bahmann und Vivien Rieth aus der zweiten Klasse beim „Stacking", dem rasanten koordinierten Stapeln von Bechern. lfl

Eine gute Motorik, Konzentration und Geschicklichkeitbewiesen Chiara Bahmann und Vivien Rieth aus der zweiten Klasse beim „Stacking", dem rasanten koordinierten Stapeln von Bechern. lfl
Einmal im Jahr feiert die Schulgemeinschaft der Grund- und Mittelschule Unterwössen mit Gästen und Interessierten ein großes, buntes Schulfest. Die Idee der Schüler, heuer eine Talentshow zu durchzuführen, kam bei den Besuchern gut an.


Unterwössen – Zu Beginn der Show begrüßte Lehrerin Carolina Harnisch die Schüler wie die erwachsenen Gäste in der vollen Turnhalle. Sie erklärte eingangs die Idee der Schüler, in einer Talentshow das Potenzial an der Schule sichtbar zu machen.
Diesen Gedanken hatte die Schülermitverwaltung übernommen, an die Lehrerschaft weitergeleitet, und wenig später entstand schon das Programm. „Wir erheben keinen Anspruch auf eine perfekte Veranstaltung", dämpfte Harnisch die Erwartungen. Viel mehr gehe es darum, zu zeigen, wie viele Ideen und Fantasie in den Schülern stecken. „Ich bin stolz und gespannt", verriet die Lehrerin. Ihre folgende Aufforderung: „Nicht mit dem Beifall sparen", sollte sich später als überflüssig erweisen.
Zu hinreißend das, was die Schüler dem begeisterten Publikum boten. Anfangs- und Schlusspunkt setzte Carlo Bartelme am Klavier. Gar nicht hinschauen mochten viele Zuschauer beim jüngsten Teilnehmer, dem Erstklässler Jakob Aberger. Dieser zeigte beim mehrfachen Spagat eine Gelenkigkeit, die die Erwachsenen befürchten ließ, Sehnen reißen und Knochen splittern zu hören.
Unglaubliche Motorik, Konzentration und Geschicklichkeit bewiesen Chiara Bahmann und Vivien Rieth aus der zweiten Klasse beim „Stacking", dem rasanten koordinierten Stapeln von Bechern.
Im Ort bereits bekannte Musikanten unterhielten mit ihrem Spiel. Tänze, vom Plattler über den arabischen Tanz bis zur eigenen Choreografie, brachten weitere Abwechslung ins Programm. Lustig war die Kunstfertigkeit, mit Ohrenwackeln und Zungenakrobatik ein Klavierlied zu begleiten. Diese Einlage brachte den verdienten, kräftigen Beifall.
Schulrektor Otto Manzenberger nutzte im Freigelände das breite Publikum der Veranstaltung, um die Lernpaten der Schule angemessen vorzustellen. Elf Lernpaten entlasten, organisiert von Lehrerin Gertrud Nicklas, die Lehrer, wenn es darum geht, ausländische Schüler zu integrieren.

 

 

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